Ganzheitliche Implantologie · Berlin-Mitte

Implantate.
Von A bis Z geplant.

Digitale Diagnostik, präzise Chirurgie, Zahnersatz und langfristige Nachsorge aus einer Hand – mit einem Team, das für den gesamten Behandlungsweg Verantwortung übernimmt.

DVTbei jeder Implantatplanung
2chirurgisch erfahrene Behandler
1Team – auch für die langfristige Nachsorge
Das ZAK-Prinzip

Ein Plan. Ein Team.
Ein stimmiges Ergebnis.

Ein Implantat ist mehr als eine künstliche Zahnwurzel. Knochen, Zahnfleisch, Biss, Funktion und Ästhetik werden deshalb von Anfang an gemeinsam gedacht.

01

Sehen, was zählt

DVT, Intraoralscan und digitale Abformung liefern räumliche Informationen für eine individuell begründete Planung.

02

Präzise umsetzen

Schonende chirurgische Verfahren und klar organisierte OP-Abläufe geben der Behandlung Struktur.

03

Ganzheitlich versorgen

Implantat, Zahnersatz und Nachsorge werden eng aufeinander abgestimmt – mit eigenem CAD/CAM-Labor.

Alles aus einer Hand

Verantwortung endet nicht nach der Operation.

Bei ZAK gehören Diagnostik, Implantation, Zahnersatz und Nachsorge zu einem gemeinsamen Konzept. Dadurch bleiben Informationen, Entscheidungen und Verantwortung im selben Team – ohne Brüche zwischen Chirurgie und Prothetik.

Auch Jahre später bleibt ZAK der Ansprechpartner für die gesamte Versorgung.
  1. 01
    BeratungZiele, Vorgeschichte und Ausgangssituation verstehen
  2. 02
    DVT & IntraoralscanAnatomie, Oberfläche und Biss gemeinsam beurteilen
  3. 03
    ImplantationDen digitalen Plan chirurgisch kontrolliert umsetzen
  4. 04
    Prothetik im EigenlaborFunktion, Ästhetik und Reinigungsfähigkeit abstimmen
  5. 05
    Langfristige NachsorgeImplantat, Zahnfleisch, Biss und Zahnersatz weiter begleiten

3D-Diagnostik bei ZAK

Mehr sehen.
Gezielter planen.

Bei ZAK wird kein Implantat ohne vorherige DVT-Diagnostik geplant. Die digitale Volumentomografie erzeugt einen dreidimensionalen Datensatz des Kieferbereichs und macht räumliche Verhältnisse sichtbar, die ein zweidimensionales Röntgenbild nicht vollständig abbilden kann.

Räumliche Beurteilung

Was eine DVT-Aufnahme zeigen kann

Für die Implantatplanung können Höhe, Breite und Form des vorhandenen Knochens sowie die Lage empfindlicher anatomischer Strukturen relevant sein. Die Darstellung erfolgt in frei wählbaren Schnittebenen und als räumliche Rekonstruktion.

  • Knochen: räumliches Angebot und anatomische Form des geplanten Implantatbereichs
  • Sicherheitsabstände: Lagebeziehung zu Nervenkanal, Kieferhöhle und benachbarten Zahnwurzeln
  • Planungsgrundlage: Position, Länge und Durchmesser eines Implantats können virtuell vorbereitet werden
  • Komplexe Situationen: zusätzliche Orientierung bei Knochenabbau, Augmentation, Sinuslift oder anatomischen Besonderheiten

Digital · Ultra Low Dose

3D-Sicherheit mit moderner Niedrigdosis-Technologie.

Ultra-Low-Dose-zertifiziert

Die Röntgentechnik bei ZAK ist vollständig digital und arbeitet mit Ultra-Low-Dose-zertifizierter Technologie. Sie ermöglicht eine dreidimensionale Darstellung mit auf die diagnostische Aufgabe abgestimmten, besonders dosisoptimierten Aufnahmeprotokollen.

Für jedes Implantat – individuell eingestellt

Die DVT ist bei ZAK fester Bestandteil jeder Implantatplanung. Aufnahmebereich, Auflösung und Protokoll werden dennoch nicht pauschal gewählt, sondern auf die jeweilige Region und Fragestellung zugeschnitten. So entsteht genau der Datensatz, der für eine sichere räumliche Planung benötigt wird.

Der konkrete Aufnahmebereich und die rechtfertigende Indikation werden nach der persönlichen Untersuchung festgelegt. Grundlage für den Strahlenschutz ist unter anderem die S2k-Leitlinie „Dentale digitale Volumentomographie“ (AWMF 083-005).

Digitaler Workflow

Aus einzelnen Daten entsteht ein Gesamtplan.

Die 3D-Aufnahme zeigt die knöchernen und anatomischen Strukturen. Der Intraoralscan erfasst Zähne, Zahnfleischoberflächen und Biss. Zusammen mit dem geplanten Zahnersatz entsteht daraus die virtuelle Implantatplanung.

  1. 01 DVT

    Räumliche Darstellung von Knochen und relevanten anatomischen Strukturen.

  2. 02 Intraoralscan

    Digitale Erfassung der Mundsituation – berührungsarm und ohne klassische Abdruckmasse, wenn der Fall dafür geeignet ist.

  3. 03 Virtuelle Planung

    Ausrichtung des Implantats am Knochenangebot und an der späteren Zahnposition.

  4. 04 CAD/CAM-Labor

    Konstruktion und Fertigung der prothetischen Versorgung in enger Abstimmung mit dem Behandlungsteam.

Bei entsprechender Indikation

Navigierte Implantation

Die virtuelle Planung kann auf eine individuell gefertigte Bohrschablone übertragen werden. Sie unterstützt dabei, die geplante Richtung und Position während des Eingriffs zu orientieren. Ob eine solche Schablone medizinisch sinnvoll ist, wird für jeden Fall gesondert entschieden; sie ersetzt weder die chirurgische Erfahrung noch die intraoperative Kontrolle.

Intraoraler 3D-Scan

Der Abdruck wird
zum digitalen Modell.

Ein schlanker optischer Scanner erfasst Zähne, Zahnfleischoberflächen und Biss direkt im Mund. Das dreidimensionale Modell erscheint während der Aufnahme auf dem Bildschirm und wird anschließend mit DVT und prothetischer Planung zusammengeführt.

Visualisierung eines intraoralen Scanners, der einen Zahnbogen optisch als digitales 3D-Modell erfasst Optisch · digital · strahlungsfrei

Was ist ein Intraoralscan?

Viele optische Aufnahmen werden zu einem präzisen 3D-Oberflächenmodell.

Der Scanner wird kontrolliert über die Zahnreihen geführt. Kameras und Licht erfassen dabei fortlaufend die sichtbaren Oberflächen. Eine Software setzt die Einzelinformationen in Echtzeit zu einem räumlichen Modell zusammen. Dabei entsteht keine Röntgenstrahlung.

Prothetisches Backward Planning

Wir beginnen gedanklich mit dem fertigen Zahn.

Nicht die technisch mögliche Implantatposition bestimmt allein das Ergebnis. Zunächst wird definiert, wo die spätere Krone funktionell, ästhetisch und hygienisch sinnvoll stehen soll. Danach werden Chirurgie und Zahnersatz rückwärts darauf abgestimmt.

  1. 01
    Anatomie

    DVT: Knochen, Nervenverlauf, Kieferhöhle und räumliche Sicherheitsabstände.

  2. 02
    Oberfläche & Biss

    Intraoralscan: Zahnformen, Weichgewebe, Kontaktpunkte und Bissbeziehung.

  3. 03
    Prothetisches Ziel

    Virtuelle Krone oder Brücke: Position, Form, Funktion, Ästhetik und Reinigungsfähigkeit.

  4. 04
    Chirurgische Umsetzung

    Implantatdimension und -position; bei geeigneter Indikation Übertragung über eine Bohrschablone.

Behandlungsspektrum

So individuell wie Ihre Ausgangssituation.

Ob ein einzelner Zahn fehlt oder eine umfassendere Versorgung geplant wird: Entscheidend ist ein Konzept, das medizinisch, funktionell und ästhetisch zusammenpasst.

Mehr über Implantologie bei ZAK
01

Einzelimplantate

Eine fehlende Zahnwurzel gezielt ersetzen, ohne gesunde Nachbarzähne für eine Brücke zu beschleifen.

02

Mehrere fehlende Zähne

Festsitzende oder herausnehmbare Lösungen werden passend zu Knochenangebot, Biss und persönlichen Wünschen geplant.

03

Knochenaufbau & Sinuslift

Wenn das Knochenangebot nicht ausreicht, prüfen wir regenerative Verfahren und den individuell geeigneten Behandlungsweg.

04

Komplexe Versorgungen

Bei umfangreichen Ausgangssituationen verbinden wir chirurgische Planung, Prothetik, Funktion und langfristige Nachsorge.

05

Sofortversorgung – wenn die Voraussetzungen stimmen

In ausgewählten Situationen kann eine provisorische Versorgung unmittelbar oder zeitnah möglich sein. Entscheidend sind unter anderem Knochenangebot, Primärstabilität, Biss und individuelles Risikoprofil.

06

Lachgas, Sedierung oder Vollnarkose

Bei Behandlungsangst oder umfangreichen Eingriffen prüfen wir, welche Unterstützung medizinisch geeignet ist – von der örtlichen Betäubung über Lachgas und Sedierung bis zur Vollnarkose.

Behandlungskomfort & Anästhesie

So viel Unterstützung wie nötig.
Individuell entschieden.

Nicht jeder Mensch erlebt einen Eingriff gleich. Deshalb reicht das Spektrum bei ZAK von der bewährten örtlichen Betäubung über Lachgassedierung und medikamentöse Sedierung bis zur Behandlung in Vollnarkose.

Entspanntes Gesicht als Symbol für eine ruhige und individuell abgestimmte Behandlung

Ruhe ist planbar

Die passende Stufe entsteht aus Gespräch, Befund und Eingriff.

Wir wählen nicht automatisch das stärkste Verfahren. Entscheidend sind Behandlungsumfang, medizinische Voraussetzungen, persönliche Belastung und eine sorgfältige Risiko-Nutzen-Abwägung.

01

Wach & lokal

Örtliche Betäubung

Der Behandlungsbereich wird gezielt betäubt, während Sie wach und ansprechbar bleiben. Sie bildet bei vielen Eingriffen die Grundlage und kann bei Bedarf mit einem Verfahren zur Angstreduktion kombiniert werden.

02

Minimal sediert

Lachgas

Ein individuell dosiertes Sauerstoff-Lachgas-Gemisch wird über eine kleine Nasenmaske eingeatmet. Sie bleiben ansprechbar; Anspannung und Angst können reduziert werden. Für die Schmerzausschaltung wird in der Regel zusätzlich örtlich betäubt.

03

Dämmerschlaf

Medikamentöse Sedierung

Eine Sedierung kann Wahrnehmung und Belastung während des Eingriffs deutlich reduzieren. Planung, Überwachung der Vitalfunktionen, Aufwachphase und Entlassung folgen einem festgelegten medizinischen Ablauf.

04

Ohne Bewusstsein

Vollnarkose

Bei entsprechender Indikation kann der Eingriff vollständig in Allgemeinanästhesie erfolgen. Entscheidung und Vorbereitung werden mit der Anästhesistin oder dem Anästhesisten abgestimmt; die Vitalfunktionen werden bis in die Aufwachphase überwacht.

Sicherheit vor Terminplanung

Welche Möglichkeit passt, klären wir vor dem Eingriff.

Anamnese, Medikamente, Vorerkrankungen, Eingriffsdauer und persönliche Wünsche werden gemeinsam beurteilt. Für Sedierung oder Vollnarkose erhalten Sie verbindliche Hinweise zu Vorbereitung, Nüchternheit, Begleitperson und Verhalten danach. Diese Vorgaben unterscheiden sich je nach Verfahren und werden individuell besprochen.

Medizinische Grundlage: Empfehlungen der Bundeszahnärztekammer zur Sedierung und zur ambulanten Vollnarkose.

Praxiseigenes CAD/CAM-Labor

Geplant, konstruiert und gefertigt bei ZAK.

Implantatchirurgie und Zahnersatz sind bei uns keine getrennten Welten. Der digitale Datensatz gelangt direkt in die Konstruktion; Behandler und Labor stimmen Form, Material, Biss, Passung und Ästhetik ohne externe Umwege ab.

04 CAM-Fräsmaschinen

für Nass- und Trockenbearbeitung unterschiedlicher dentaler Werkstoffe

CADzentraler digitaler Konstruktionsarbeitsplatz
3DDruck für Modelle und ausgewählte Hilfsmittel
In-housedirekte Abstimmung mit dem Behandlungsteam
  1. 01Daten prüfen

    Scan, Biss, Implantatposition und geplante Versorgung werden gemeinsam beurteilt.

  2. 02CAD konstruieren

    Kronen, Brücken, Abutments oder Provisorien entstehen als dreidimensionaler Entwurf.

  3. 03CAM fertigen

    Je nach Aufgabe werden Keramik, Zirkonoxid oder andere geeignete Dentalwerkstoffe gefräst.

  4. 04Veredeln

    Sintern, Kristallisieren, Charakterisieren und Glanz erfolgen passend zum Werkstoff.

  5. 05Kontrollieren

    Passung, Kontaktpunkte, Biss, Ästhetik und Reinigungsfähigkeit werden klinisch abgestimmt.

Warum ist ein eigenes Labor bei Implantaten besonders wertvoll?

Implantatposition und Zahnersatz beeinflussen sich gegenseitig. Wenn Konstruktion und Behandlung eng verbunden sind, können prothetische Fragen schon vor der Operation berücksichtigt und Anpassungen später direkt mit dem behandelnden Team besprochen werden.

Welche Versorgungen entstehen digital?

Je nach Indikation planen und fertigen wir implantatgetragene Kronen und Brücken, individuellen Zahnersatz, Provisorien, Modelle und weitere zahntechnische Arbeiten. Material und Herstellungsweg werden passend zur klinischen Aufgabe gewählt.

Warum zählt die Reinigungsfähigkeit zur Konstruktion?

Eine Implantatversorgung soll nicht nur direkt nach dem Einsetzen gut aussehen und funktionieren. Übergänge, Zwischenräume und Konturen müssen auch langfristig zugänglich und professionell kontrollierbar bleiben. Deshalb wird die spätere Pflege bereits digital mitgedacht.

Was bringt die direkte Abstimmung im Alltag?

Scans, Fotos, Konstruktionen und klinische Rückmeldungen können ohne lange Kommunikationswege gemeinsam beurteilt werden. Das erleichtert gezielte Korrekturen und hält die Verantwortung für Planung, Fertigung und Eingliederung in einem eng verbundenen Team.

Chirurgisches Kernteam

Zwei Perspektiven.
Ein gemeinsamer Plan.

Je nach Eingriff arbeitet das Team gemeinsam – für fachlichen Austausch, klare Abläufe und eine durchgängige Versorgung.

Praxisleitung · Implantologie

Dr. med. stom.
Andreea Krauss

Begleitet den gesamten Behandlungsweg von Diagnostik und digitaler Planung über den Eingriff bis zu Zahnersatz und Nachsorge.

Kontinuierlich implantologisch tätig seit 2006
Profil öffnen

Dr. Andreea Krauss ist Gründerin und Leiterin der Zahnarztpraxis ZAK. Ihre implantologische Arbeit verbindet 3D-Diagnostik, chirurgische Planung, Knochen und Zahnfleisch, Funktion, Ästhetik und die spätere prothetische Versorgung.

  • Zahnärztlich tätig seit 1997
  • Implantologische Qualifikation seit 2006
  • Zusätzliches Curriculum Implantologie und Parodontologie 2023
  • Persönliche Begleitung von der Beratung bis zur Nachsorge

Implantologie · Chirurgie

Prof. Dr. Ingo Voges,
M.Sc.

Bringt langjährige Erfahrung in komplexer Implantologie, Knochenaufbau und Sinuslift in die gemeinsame Planung und Behandlung ein.

Implantologisch tätig seit 1995
Profil öffnen

Prof. Dr. Ingo Voges ist fester Bestandteil des chirurgischen Teams und begleitet die Implantatbehandlung gemeinsam mit Dr. Andreea Krauss – von der OP-Planung bis zur Nachsorge.

  • Implantologisch tätig seit 1995
  • Komplexe Implantologie und chirurgische Planung
  • Knochenaufbau und Sinuslift
  • Langjährige Erfahrung in Fortbildung, Supervision und Trainerausbildung
Warum arbeiten zwei chirurgisch erfahrene Behandler gemeinsam?

Das Vier-Augen-Prinzip ermöglicht fachlichen Austausch, gegenseitige Kontrolle und eine zweite erfahrene Perspektive unmittelbar während des Eingriffs. Je nach Situation können operative und assistierende Rollen flexibel verteilt werden.

Wer organisiert Instrumente, Sterilgut und Materialien?

Eine eingespielte OP-Assistenz bereitet Instrumente, Implantatkomponenten, regenerative Materialien, sterile Abläufe und Dokumentation gezielt für den geplanten Eingriff vor. Dadurch kann sich das chirurgische Team auf die Behandlung konzentrieren.

Wie arbeiten Chirurgie, Labor und Nachsorge zusammen?

Das prothetische Ziel wird bereits vor der Operation berücksichtigt. Das eigene CAD/CAM-Labor stimmt Konstruktion, Material, Passung, Biss und Ästhetik direkt mit den Behandlern ab. Prophylaxe und regelmäßige Kontrollen begleiten das Implantat anschließend langfristig.

Ihr Weg zum Implantat

Klar geplant.
Schritt für Schritt.

  1. 01

    Beratung

    Wir besprechen Wünsche, Vorgeschichte und vorhandene Befunde und untersuchen Ihre individuelle Situation.

  2. 02

    3D-Planung

    Bildgebung, Scan und prothetisches Ziel werden zu einem nachvollziehbaren Behandlungskonzept verbunden.

  3. 03

    Eingriff

    Die Operation erfolgt in einem strukturierten Setting – je nach Situation in Lokalanästhesie, Sedierung oder Vollnarkose.

  4. 04

    Versorgung & Nachsorge

    Nach der Einheilung entsteht der passende Zahnersatz. Danach bleiben wir für Kontrollen, Prophylaxe und die langfristige Betreuung der gesamten Versorgung zuständig.

Sicherheit mit System

OP-Tage, die auf Implantologie ausgerichtet sind.

Für umfangreichere chirurgische Behandlungen werden Team, Sterilgut, Material, Technik und Dokumentation gezielt vorbereitet. Technische Redundanzen und klare Zuständigkeiten sind Teil dieses Konzepts.

  • Vier-Augen-Prinzip im chirurgischen Team
  • Strukturierte Hygiene- und Sterilabläufe
  • Chirurgie und spätere Versorgung eng verzahnt

Von Grund auf geplant

Nicht nachgerüstet.
Für moderne Zahnmedizin gebaut.

ZAK entstand auf rund 250 Quadratmetern aus einem vollständig leeren Rohbau. Dadurch konnten Raumwege, Sterilisation, Röntgen, Labor, Klima, Belüftung, Luftfiltration und technische Versorgung von Anfang an als zusammenhängendes System geplant werden.

250 m²durchgehend geplante Praxisfläche
5digital vernetzte Behandlungszimmer
1eigener Steril- und Aufbereitungsbereich
1praxiseigenes CAD/CAM-Labor
Was ist ein exklusiver OP-Tag?

An diesen Tagen ist der Behandlungsbereich ausschließlich für chirurgische Eingriffe organisiert. Andere Patientinnen und Patienten haben keinen Zugang zum Behandlungsbereich. Räume, Assistenz, Sterilgut, Materialien, Implantatkomponenten, Technik und Nachsorge sind vollständig auf die geplanten Operationen ausgerichtet. Das schafft Ruhe, Konzentration und kontrollierte Abläufe.

Wie wurden Hygiene und Instrumentenwege geplant?

Reine und unreine Bereiche sind räumlich und organisatorisch getrennt. Gebrauchte Instrumente folgen einem definierten Weg über Reinigung, Desinfektion, Pflege, Verpackung und Sterilisation bis zur geschützten Lagerung. Sterile und nicht sterile Instrumente sollen sich dabei möglichst nicht überschneiden.

Wie werden Aufbereitung und Sterilisation dokumentiert?

Instrumente und Instrumentensätze werden barcodegestützt erfasst und der jeweiligen Behandlung zugeordnet. Thermodesinfektoren, DAC, Siegelgeräte und Sterilisatoren sind in die digitale Dokumentation eingebunden. Freigaben, Wartungen, Validierungen, Geräteprüfungen und Wasserqualität bleiben damit nachvollziehbar.

Welche Rolle spielen Belüftung, Luftfiltration und Klima?

Klimatisierung, Belüftung, Luftführung und Filtration wurden bereits in der Rohbauplanung berücksichtigt. Die Technik unterstützt ein kontrolliertes und angenehmes Raumklima in den Behandlungs- und OP-Bereichen – sowohl für Patientinnen und Patienten als auch für das Behandlungsteam.

Was bedeutet technische Redundanz?

Zentrale Versorgungssysteme wie Druckluft, Absaugung und Wasseraufbereitung sind redundant ausgeführt. Wichtige Praxisfunktionen hängen damit nicht von nur einer einzelnen Komponente ab. Auch Sterilisation und Aufbereitung sind technisch und organisatorisch abgesichert.

Wie digital ist die Praxis wirklich?

Behandlungszimmer, Röntgen, Sterilisation, Verwaltung und Labor sind über eine leistungsfähige Infrastruktur verbunden. DVT, digitale Kleinröntgengeräte, Intraoralscanner und Kameras liefern Daten für Diagnostik, Planung, Dokumentation und Patientenaufklärung. Das eigene CAD/CAM-Labor übernimmt anschließend Konstruktion und Fertigung direkt im Haus.

Was bedeutet das für den Behandlungskomfort?

Kurze interne Wege, klimatisierte Räume, konzentrierte OP-Tage und eine persönliche Begleitung reduzieren organisatorische Unterbrechungen. Vor, während und nach dem Eingriff bleibt die Betreuung klar strukturiert – einschließlich Aufwachphase, Kontrolle und Nachsorge.

Häufige Fragen

Verstehen, bevor Sie entscheiden.

Die folgenden Antworten geben eine erste Orientierung. Was in Ihrem Fall sinnvoll ist, lässt sich erst nach persönlicher Untersuchung und Auswertung der Befunde verlässlich beurteilen.

Brauche ich für jedes Implantat eine DVT-Aufnahme?

Bei ZAK: ja. Wir planen grundsätzlich kein Implantat ohne vorherige DVT-Aufnahme. Die räumliche Darstellung von Knochen, Nerven, Kieferhöhle und benachbarten Strukturen ist für uns eine feste Sicherheitsgrundlage der Implantatplanung. Aufnahmebereich und Protokoll werden individuell festgelegt.

Wie hoch ist die Strahlenbelastung?

Eine einzelne allgemeingültige Zahl gibt es nicht, weil die Dosis von Aufnahmevolumen, Auflösung und Protokoll abhängt. ZAK arbeitet mit vollständig digitaler, Ultra-Low-Dose-zertifizierter Röntgentechnologie. Für jede Implantatplanung werden Aufnahmebereich und Einstellungen so gewählt, dass die notwendige 3D-Information mit einem dosisoptimierten Protokoll gewonnen wird.

Wann ist ein Knochenaufbau notwendig?

Ein Knochenaufbau kann erforderlich sein, wenn der vorhandene Knochen ein Implantat nicht in der geplanten Position und Dimension aufnehmen kann. Je nach Region und Umfang kommen unterschiedliche Verfahren infrage – beispielsweise lokaler Aufbau oder Sinuslift. Das lässt sich erst anhand der individuellen Befunde entscheiden.

Ist eine navigierte Implantation immer besser?

Nicht automatisch. Eine Bohrschablone kann besonders bei bestimmten anatomischen oder prothetischen Anforderungen hilfreich sein. Sie ist ein Planungs- und Übertragungsinstrument mit technischen Toleranzen und ersetzt weder die operative Erfahrung noch die laufende Kontrolle während des Eingriffs.

Wie lange dauert die Einheilung?

Die Dauer hängt unter anderem von Implantatregion, Knochenqualität, zusätzlichem Knochenaufbau, Primärstabilität und individuellen Heilungsfaktoren ab. Deshalb wird der zeitliche Ablauf erst nach Untersuchung und Planung verbindlich besprochen.

Was beeinflusst den langfristigen Implantaterfolg?

Neben Planung und Durchführung sind Mundhygiene, gesundes Zahnfleisch, regelmäßige Kontrollen und professionelle Nachsorge wichtig. Rauchen, unbehandelte Parodontitis, bestimmte Allgemeinerkrankungen oder hohe mechanische Belastung können das Risiko beeinflussen.

Wer ist nach dem Einsetzen für Implantat und Zahnersatz zuständig?

ZAK bleibt Ansprechpartner für das gesamte Versorgungskonzept. Chirurgie, prothetische Konstruktion, Eingliederung, Kontrollen und professionelle Nachsorge werden in einem Team dokumentiert und aufeinander abgestimmt. So müssen Fragen nicht zwischen unterschiedlichen Zuständigkeiten weitergereicht werden.

Was kostet eine Implantatversorgung?

Die Kosten richten sich nach Ausgangssituation, Anzahl der Implantate, möglichem Knochenaufbau, prothetischer Versorgung und Aufwand. Nach Diagnostik und Planung erhalten Sie einen individuellen Heil- und Kostenplan, der die vorgesehenen Schritte nachvollziehbar aufschlüsselt.

Behandlung in Berlin

Praxis und Hotel.
Eine Adresse in Berlin-Mitte.

ZAK liegt im Erdgeschoss des Hotel Catalonia Berlin Mitte. Für Patientinnen und Patienten von außerhalb Berlins oder aus dem Ausland lassen sich Beratung, Behandlung, Erholung und Nachsorgetermine dadurch mit besonders kurzen Wegen organisieren.

BERLIN · MITTE

HOTELCatalonia Berlin MitteÜbernachtung im selben Gebäude
ERDGESCHOSSZAK BerlinImplantologie · Diagnostik · Labor

Köpenicker Straße 80–82 · 10179 Berlin

U8

Heinrich-Heine-Straße
direkt gegenüber

Zentral in Berlin
nahe Alexanderplatz, Museumsinsel und historischem Zentrum

Kurze Wege
Praxis, Unterkunft und Erholung an einem Standort

01

Vor der Reise

Vorhandene Röntgenbilder, Befunde, Medikamentenlisten und Heil- und Kostenpläne können vorab zur ersten Orientierung übermittelt werden.

02

Planung vor Ort

Die verbindliche Planung erfolgt nach persönlicher Untersuchung, eigener DVT-Aufnahme, Intraoralscan und gemeinsamer Besprechung bei ZAK.

03

Behandlung & Aufenthalt

Termine und Behandlungsphasen können gebündelt organisiert werden. Das Hotel im selben Gebäude vermeidet zusätzliche Wege nach einem Eingriff.

04

Nachsorge

Kontrollen bei ZAK werden klar geplant; wenn sinnvoll, kann die weitere Betreuung mit einer wohnortnahen Zahnarztpraxis abgestimmt werden.

International verständlich

Die Website ist in fünf Sprachen verfügbar.

Alle Inhalte stehen auf Deutsch, Englisch, Rumänisch, Russisch und Ukrainisch bereit. Persönliche Betreuung in der gewünschten Sprache organisieren wir nach vorheriger Abstimmung und Verfügbarkeit im Team.

DeutschEnglishRomânăРусскийУкраїнська

Der erste Schritt

Bereit für eine klare Einschätzung?

Vereinbaren Sie Ihre persönliche Implantat-Beratung in Berlin-Mitte. Vorhandene Röntgenbilder oder Befunde können Sie gern mitbringen.